Stuppacher Madonna
     
 Seitenkapelle der Pfarrkirche Mariä Krönung Stuppach Hier ist die Stuppacher Madonna  zu Hause.  

Seitenkapelle der Pfarrkirche Mariä Krönung Bad Mergentheim Stuppach

   

 

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Die Stuppacher Madonna von Mathias Grünewald gehörte zu den Highlights der Madonnenausstellung in der Gemäldegalerie  Alte Meister der staatlichen Kunstsammlung Dresden im Semperbau am Zwinger. Zur Zeit befindet sie sich zu einer umfassenden Restaurierung in der Restaurierungsabteilung des Landesamts für Denkmalpflege Baden Württemberg in Esslingen. Erheblicher Restaurierungsbedarf, der vom Landesamt für Denkmalpflege und der Diözese Rottenburg Stuttgart gemeinsam finanziert wird, macht diese Zwischenstation erforderlich.

Vorraussichtlich im November 2012 wird das Madonnenbild wieder in seiner angestammten Heimat in Stuppach sein.



Eine Delegation aus Bad Mergentheim und Stuppach besuchte zur Eröffnung die Ausstellung " Himmlischer Glanz" in Dresden im Zwinger am 06.09.2011.

 


 
Madonna von Foligno (Raffael)
Die Madonna auf der Mondsichel (Cranach)
   
Die Madonna des Heiligen Franziskus (Correggio) Bei der Stuppacher Madonna (Grünewald)
Pfarrer Meiser Stuppach mit Begleitung OB Glatthaar mit Begleitung i. Dresden



 

 Abtransport der Madonna durch ein Spezialunternehmen.  Ende 08.2011

                                                                                                                                                                Bilder v. Regina Albrecht      


 Gemalt hat die Madonna der Schöpfer des Isenheimer Altars, der Malermeister Mathis am Hofe Kardinal Albrechts zu Aschaffenburg, bekannt auch unter dem Namen Mathis Gothart Nithart oder Matthias Grünewald.

Ursprüngliche Heimat des Marienbildes soll die Maria-Schnee-Kapelle in der Aschaffenburger Stiftskirche sein. Ab 1519 war es dort Mittelstück des dreiflügeligen Altarwerks und kam um 1532 als Geschenk Kardinal Albrechts an den Deutschen Orden zu Mergentheim. Es wurde wiederholt restauriert und zunächst Rubens zugeschrieben.
Nach Aufhebung des Deutschen Ordens (1809) fand die Maria-Schnee-Tafel 1812 eine neue Heimat in der Pfarrkirche von Stuppch. Nachdem schließlich ein Tübinger Wissenschaftler die "Stuppacher Madonna" 1908 Matthias Grünewald zuerkannte, wurde das Bild von 1926-1931 gründlich restauriert. Es erhielt danach seinen Platz in einer eigens dafür erstellten Kapelle (siehe o.Bild), die an die spätgotische Pfarrkirche Mariä Krönung (1607) angebaut wurde.
Anton Friedrich hat in seiner "Geschichte eines Dorfes" diese kurze Beschreibung der weltberühmten Stuppacher Madonna abgegeben.

 

Details zu Öffnungszeiten, Führungen und Unkostenbeiträge zur Erhaltung und Sicherung des Madonnenbides finden Sie <hier> unter www.stuppacher-madonna.de der Homepage der Stuppacher Madonna.

 

Kontakt:
Kapellenpflege Stuppacher Madonna
Grünewald Str. 45
97980 Bad Mergentheim Stuppach

Tel:  07931-2605
Fax: 07931-41026


 

Umfassende, weitere Informationen über die weltbekannte Stuppacher Madonna erhalten Sie <hier> in der freien Enzyklopädie WIKIPEDIA

Datei:Mathis Gothart Grünewald 001.jpg  
 © Wikipedia                                                      http://www.gnu.org/licenses/fdl.html  

 

Ein kurzer Überblick über:

  • Die Entstehungsgeschichte der Madonna
  • Verbindung zum Marie-Schnee-Altar in der Aschaffensburger Stiftskirche
  • Den Weg von Aschaffenburg nach Stuppach
  • Den Bidaufbau
  • Die Bildsymbolik
  • u.v.a.m.